Imaginative Körper-Psychotherapie (IKP)

Ph.D. Gregg M. Furth

Theoretische Grundlagen

  • komplexes psychotherapeutisches Verfahren für die Arbeit mit schwer somatisch Erkrankten
  • Spezielle Katathym-Imaginative Psychotherapie (KIP)
  • Interpretation von Spontanzeichnungen nach Gregg M. Furth

Ziele

  • Erlernen einer intensiven und differenzierten Körperwahrnehmung durch das Beherrschen eines körperbezogenen Entspannungsverfahrens
  • Steigerung der Therapiemotivation des Patienten durch Verbesserung des eigenen Krankheitverstehens
  • eigenständige und aktive Beiträge zur Genesung bzw. Krankheitsbesserung

Mittel

  • einzeltherapeutische Sitzungen mit körperbezogenen Imaginationen
  • Malen imaginierter Körperwahrnehmungen ("Orte innerer Ruhe und Geborgenheit", "innere Ratgeber") durch den Patienten unter therapeutischer Begleitung
  • Symbolisierungen mit Bezug zu Konflikten und Traumata etc., die über die reine Körperwahrnehmung hinausgehen, werden gefördert
  • Mehrfache tägliche Patientenübungen zwischen jeweils 0,5 bis 1,5 Stunden auf der Basis des in den Therapiestunden Erarbeiteten

Einsatz

  • Einsatz bei Patienten mit schweren somatischen Erkrankungen wie z. B. malignen Erkrankungen, Multipler Sklerose und Autoimmunkrankheiten

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